FST Joe Gessler

Menschen bei Freudenberg Sealing Technologies 

Joe Gessler
Account Manager 

Herzlich Willkommen zu unserem „Employee Spotlight“. Im Rahmen dieser Serie lernen wir Mitarbeiter aus den verschiedensten Funktionsbereich von diversen Standorten weltweit kennen und gewinnen einen Einblick über Ihre Tätigkeit in unserem Unternehmen. Heute im Portrait: Joe Gessler, Account Manager für die japanischen Automobilkunden bei Freudenberg Sealing Technologies.

Über Joe

Ich bin Account Manager für unsere japanischen Automobilkunden. In meiner Funktion arbeite ich eng mit NOK Engineering zusammen, um die japanischen OEM- und Tier-Kunden zu unterstützen. Ich bin der Hauptansprechpartner für unsere Kunden, um offene Fragen zu klären, Fragen und Bedenken zu aktuellen und zukünftigen Projekten zu beantworten und neue Möglichkeiten zu identifizieren, die Marke Freudenberg auf dem nordamerikanischen Markt für japanische Kunden weiter zu entwickeln.

Wie hat Ihnen FST bei Ihrer Karriere und Weiterentwicklung geholfen?

FST hat eine unglaubliche Arbeit geleistet: Das Unternehmen hat über seine eigene Academy Produktschulungen und interne Unternehmensschulungen angeboten, ebenso Fortbildungen zur persönlichen Weiterentwicklung wie Verkaufstrainings, Kommunikationsseminare oder das PEP (Personell Energy Protection) zum Schutz des persönlichen Energiehaushalts. All diese Erfahrungen haben mir geholfen, mich beruflich zu entwickeln und zu wachsen.

Was gefällt Ihnen an FST als Arbeitgeber am besten?
FST Joe Gessler

Ich mag an FST im Vergleich zu anderen Firmen, für die ich gearbeitet habe, am meisten die Menschen, mit denen ich hier arbeite. Alle in der FST-Community, sei es in den Lead Centern, im oberen Management oder beispielsweise in der Qualitätssicherung, sind äußerst hilfsbereit und großartig im Umgang. Die Mitarbeiter auf allen Ebenen interagieren viel stärker miteinander und sind viel stärker eingebunden als in den Unternehmen, für die ich bisher gearbeitet habe.

Was gefällt Ihnen an Ihrer Arbeit am besten?

Mir gefällt am besten, dass ich es mit unterschiedlichen Kulturen zu tun habe. Zu lernen, wie man mit diesen verschiedenen Kulturen - zuletzt der japanischen Geschäftskultur - arbeitet und sich darauf einstellt, war eine großartige Erfahrung und hat meine Gesamtperspektive erweitert. Die Möglichkeit, etwas über die verschiedenen Hintergründe und Kulturen der Menschen bei FST zu lernen, schätze und genieße ich sehr.

Was machen Sie gerne an Ihren freien Tagen?

Es hängt sicherlich von der Jahreszeit ab, vor allem wenn man bedenkt, welchem Wetter wir hier in Michigan ausgesetzt sind. Wenn ich im Winter ein paar Tage frei habe, versuche ich meist an einen wärmeren Ort zu flüchten. Im Sommer genieße ich das Wetter und versuche aktiv zu bleiben - ob beim Sport, Wandern oder mit meinen Hunden draußen in der Sonne.

Was war Ihr ungewöhnlichster Job, ehe Sie bei FST angefangen haben?

Ich war Rettungsschwimmer, während ich am College war. Das ist zwar nicht immer der interessanteste Job, aber er hat seine Momente. In den drei Jahren musste ich nur einmal jemanden retten. Ein Kleinkind war ins tiefe Becken gelangt, wo es nicht hätte sein dürfen. Die Rettung bestand darin, dass ich ins Wasser sprang um das Kleinkind dort raus zu holen. Das war es auch schon. Das Beste an der Arbeit war, dass man im Sommer draußen sein und die Sonne genießen konnte.

"[...] mir ist aufgefallen, dass die Menschen ständig ihre Rollen wechseln und die Möglichkeit erhalten, innerhalb des Unternehmens zu lernen und zu wachsen."

Wie hat sich FST verändert, seit Sie hier sind?

Ich bin erst seit zwei Jahren bei FST. Aber mir ist aufgefallen, dass die Menschen ständig ihre Rollen wechseln und die Möglichkeit erhalten, innerhalb des Unternehmens zu lernen und zu wachsen. Die Höhe des internen Wachstums und der hohe Grad an internem Recruiting sowie internen Beförderungen sind gute Beispiele für die Bemühungen und Investitionen, die FST in die Aus- und Weiterbildung seiner eigenen Mitarbeiter investiert.

Haben Sie einen Spitznamen auf der Arbeit? Wenn ja, wie ist es dazu gekommen?
FST Joe Gessler

Dazu gibt es eine ziemlich lustige Geschichte aus meiner Anfangszeit bei FST. Ich wurde im Juni 2017 eingestellt und hatte bereits für die Monate Juli und August Ferien geplant, die ich nicht verschieben konnte. Einer der Account-Manager, für den ich arbeitete und der hier namenlos bleiben soll, beschloss, mich Josef Summerov zu nennen, ein Wortspiel aus den englischen Wörtern „Summer“ und „off“, was übersetzt so viel bedeutet wie „den Sommer über frei“ zu haben.

Was ist Ihr verborgenes Talent?

Man könnte vielleicht sagen, dass mein verborgenes Talent darin besteht, dass ich einen Rubix-Würfel in etwa zwei Minuten fertigstellen kann. Allerdings glaube ich zum einen nicht, dass das ein großes Talent ist und zum anderen habe ich es hier im Büro von meinem Kollegen Mike Blake gelernt. Es ist also nicht allzu verborgen.

Was wollten Sie werden, als Sie ein Kind waren?

Die meisten Kinder wollen etwas Aufregendes werden, Astronaut oder vielleicht sogar Profisportler. Aber aus irgendeinem Grund erklärte ich meinem Vater, als ich etwa sieben Jahre alt war, dass ich Strafverteidiger werden wolle. Ich bin mir nicht sicher, ob ich zu viele Folgen von „Law and Order“ oder vergleichbare Serien gesehen hatte. Den genauen Grund für meinen damaligen Berufswunsch habe ich selbst nie ganz verstanden.