Race against Thirst
Nachhaltigkeit  23.10.2018

Laufen gegen den Durst

Die Verfügbarkeit von sauberem Trinkwasser ist in den meisten Ländern der Erde eine Selbstverständlichkeit. Es gibt aber auch Weltregionen, in denen sich die Situation anders darstellt. Einige Mitarbeiter von Freudenberg Sealing Technologies wollen das ändern.

Race against Thirst

Bethany Burpee ist HR Development Managerin in Plymouth, Michigan. Zu ihren absoluten Leidenschaften zählt das Laufen. Verspürt sie dabei Durst, dann geht ihr Griff ganz selbstverständlich zur Trinkflasche. Doch längst nicht überall auf der Welt ist Trinkwasser im Handumdrehen verfügbar. Das ist der dreifachen Mutter sehr wohl bewusst, weshalb sie ihr Hobby nutzt, um für Trinkwasserprojekte in Afrika Spendengelder zu erlaufen.

Das tut sie über World Vision, eine Organisation, die von zahlreichen Laufteams auf der ganzen Welt unterstützt wird. Sie starten bei Sportveranstaltungen und sammeln dabei Spenden, um etwa Brunnenbohrungen auf dem afrikanischen Kontinent zu finanzieren. Profitieren sollen davon in erster Linie die Kleinsten der Gesellschaft: „Wenn Kinder Zugang zu frischem Wasser haben, sind sie in der Lage, sich gut zu entwickeln“, berichtet Bethany Burpee.

Neue Brunnen ermöglichen Bildung

Eine Aussage, die auch die Neven-Subotic-Stiftung bestätigt. Der ehemalige serbische Fußball-Nationalspieler wuchs zeitweise in den USA auf und engagiert sich seit einigen Jahren für den Bau von Brunnen in Äthiopien. Damit will er zum einen die Kindersterblichkeit senken und es vor allem Mädchen ermöglichen, die Schule zu besuchen. Sie wären ansonsten täglich stundenlang unterwegs, um Trinkwasser aus vielen Kilometern Entfernung in Kanistern zu holen. FNST-Mitarbeiterin Bethany Burpee hat bereits einige ihrer Kollegen motivieren können, ebenfalls für den guten Zweck zu laufen. Sie selbst tut dies überaus erfolgreich. Bis zu 8.000 US-Dollar kommen so im Laufe eines Jahres zusammen.

Race against Thirst

Engagement in Tansania

1.200 Kilometer von Bethany Burpee entfernt hat Christopher Peters seinen Arbeitsplatz. Der Ingenieur arbeitet für Freudenberg Sealing Technologies (FST) in Bamberg, South Carolina. Der passionierte Bergsteiger engagiert sich in seiner Freizeit ebenfalls für soziale Projekte in Afrika. Im Rahmen einer christlichen Hilfsorganisation sammelt er Spendengelder für ein Dorf in Tansania. Dort können damit neue Sanitäranlagen gebaut und die Verfügbarkeit von sauberem Wasser sichergestellt werden. Von beidem konnte er sich bereits bei einem Besuch vor Ort überzeugen.

Bethany Burpee und Christopher Peters sind zwei Beispiele von zahlreichen Freudenberg-Mitarbeitern, die sich für soziale Zwecke engagieren. Die Kollegen aus den USA tragen auf unterschiedliche Weise dazu bei, dass der Durst in Afrika mit sauberem Trinkwasser gestillt werden kann.


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